Das Otto Bruderer Haus

haus1.jpg (16'506 bytes)
haus2.jpg (9'658 bytes)
haus3.jpg (9'999 bytes)

Wer das Haus betritt, findet sich wieder im weitläufigen Hausgang eines Appenzeller Bürgerhauses aus dem 18. Jahrhundert. Zur Rechten findet sich ein renovierter, heller Ausstellungsraum, in dem sich früher das Papeterie-Geschäft der Ehefrau Louise Bruderer-Guignard befand. Zur linken gehts in einen Raum, der im wesentlichen im ursprünglichen Zustand belassen worden ist. Dem Gang weiter folgend betritt man das ebenfalls bebilderte Treppenhaus, welches ins erste Obergeschoss und einen weiteren Ausstellungs- und Verkaufsraum führt.

Ausstellungsbetrieb

Seit 1996 macht das Otto-Bruderer-Haus unter der Leitung von Bruderers Töchtern Sylvia Eberhard und Charlotte Rothfahl in wechselnden Ausstellungen jeweils Teile des Werkes zugänglich. Der Betrieb des Hauses wird über den Verkauf von Bildern finanziert und versteht sich als Beitrag zum kulturellen Leben der Region.

Seit 2007 stehen die Räumlichkeiten auch für Doppelausstellungen zur Verfügung, wo Bilder und Skulpturen von weiteren KünstlerInnen im Dialog mit Bruderers Werken ausgestellt werden. So waren etwa Bilder zu sehen, die Karl Uelliger an Otto Bruderer übergeben hatte. Bilder von Erika Ackermann und Klangsteine sowie Fotos und Skizzen von Arthur Schneiter wurden ausgestellt. Anschliessend finden sich Texte, Zeichnungen, Serigrafien und Bilder von Werner Lutz in den Räumen des Otto-Bruderer-Hauses.

Kulturzentrum

Die Besitzerinnen des Otto-Bruderer-Haus sind interessiert daran, das Haus auch längerfristig als kleines Kulturzentrum im Herzen von Waldstatt AR zu erhalten und einen Beitrag an das kulturelle Leben der Region beizusteuern.